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Strahlentherapie verdoppelt Überlebenszeit bei oligometastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs

2019-07-12T18:15:13+02:00

Strahlentherapie verdoppelt Überlebenszeit bei oligometastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs Eine neue Studie [1] präsentiert das längerfristige Ergebnis der ersten randomisierten Studie zur lokalen Behandlung von Metastasen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom mit maximal drei Metastasen zusätzlich zur Chemotherapie. Die zusätzliche lokal konsolidierende Therapie (in über 85% der Fälle handelte es sich um eine Hochpräzisionsbestrahlung) zeigte sich dabei hocheffektiv und verlängerte das Gesamtüberleben der Patienten signifikant. Das Ergebnis fiel bereits bei einer relativ kleinen Zahl an Patienten so deutlich aus, dass die Studie vorzeitig beendet wurde. Lt. DEGRO-Präsident sollte dieses Studienergebnis Eingang in die Leitlinien finden.

Strahlentherapie verdoppelt Überlebenszeit bei oligometastasiertem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs2019-07-12T18:15:13+02:00

Die Strahlentherapie Ostalb stellt digitale Weichen im Sinne des Patientenwohls

2019-07-01T16:26:53+02:00

Die Strahlentherapie Ostalb stellt digitale Weichen im Sinne des Patientenwohls Einführung- digitale Terminbuchung für Erstgespräche und Nachsorge Den nächsten Sommerurlaub buchen, die Lieblingsschuhe kaufen, ein Taxi bestellen oder das Essen nach Hause liefern lassen – über das Internet ist vieles möglich und trägt zur Vereinfachung des Alltags bei. Warum nicht auch Termine zum Erstgespräch oder zur Nachsorge in der Strahlentherapie Ostalb online vereinbaren, dachten sich die Mediziner und Praxisinhaber Dr. med. Sandra Röddiger und Dr. med. Ralf Kurek. Mit dem digitalen Terminmanagementservice von „Doctolib“ profitiert nicht nur die Strahlentherapie Ostalb, sondern auch zuweisende Ärzte und nicht zuletzt die Patienten. Arztpraxen sind mit einer Vielzahl täglicher Herausforderungen konfrontiert.

Die Strahlentherapie Ostalb stellt digitale Weichen im Sinne des Patientenwohls2019-07-01T16:26:53+02:00

Strahlentherapie im Alter – Fokus auf die Lebensqualität

2019-06-17T11:55:25+02:00

"Strahlentherapie im Alter – Fokus auf die Lebensqualität" Die Altersentwicklung in Deutschland wird künftig für die medizinische Versorgung eine Herausforderung darstellen. Gerade bei der Krebsbehandlung wird zurzeit diskutiert, wie mit dem „grauen Tsunami“, der erwarteten drastischen Zunahme älterer Patienten, umzugehen ist. Im Rahmen patientenzentrierter, interdisziplinärer Versorgungskonzepte ist die Strahlentherapie eine effektive Möglichkeit, Leben zu verlängern ohne dabei die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Wie wichtig aber ein spezialisiertes, individuelles geriatrisch-onkologisches Betreuungskonzept für die Lebensqualität in der Zeit nach der Bestrahlung ist, zeigen nun Daten aus der PIVOG-Folgestudie – vorgestellt auf dem DEGRO-Kongress 2019.

Strahlentherapie im Alter – Fokus auf die Lebensqualität2019-06-17T11:55:25+02:00

Hochpräzisionsbestrahlung ersetzt Metastasen-OP

2019-06-17T11:54:07+02:00

"Hochpräzisionsbestrahlung ersetzt Metastasen-OP" Die sogenannte ablative Strahlentherapie kann mit der Technik der Stereotaxie Tumor oder Metastasen mit der gleichen Präzision eines Skalpells entfernen. Das Verfahren ist bereits bei Hirntumoren und Hirnmetastasen im Einsatz und kann offensichtlich auch bei bestimmten Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) eine wirksame und sogar nebenwirkungsärmere Option darstellen. Darüber hinaus ist der kombinierte Einsatz von Bestrahlung und zielgerichteten Medikamenten ein vielversprechender Ansatz für die Zukunft, wie Studiendaten zeigen, die auf der DEGRO-Jahrestagung in Münster vorgestellt werden.

Hochpräzisionsbestrahlung ersetzt Metastasen-OP2019-06-17T11:54:07+02:00

Strahlentherapie beim Hodgkin-Lymphom – ist weniger manchmal mehr?

2019-06-17T11:58:55+02:00

"Strahlentherapie beim Hodgkin-Lymphom – ist weniger manchmal mehr?" Das Hodgkin-Lymphom, eine Form des Lymphdrüsenkrebses, ist eine der häufigsten Krebserkrankungen im jungen Erwachsenenalter. Durch moderne Behandlungskonzepte sind die Heilungsaussichten heute groß und die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei mehr als 90%. Mögliche Spätfolgen der Behandlung – wie Organschäden und Zweitmalignome – erlangen dadurch zunehmende Bedeutung für die Lebensqualität und Langzeitmortalität. Entsprechend wird in klinischen Studien eine mögliche Therapie-Deeskalation erprobt. Der aktuelle Behandlungsstandard des Hodgkin-Lymphoms sowie aktuelle Perspektiven der klinischen und experimentellen Forschung werden auf dem diesjährigen Jahreskongress der DEGRO thematisiert.

Strahlentherapie beim Hodgkin-Lymphom – ist weniger manchmal mehr?2019-06-17T11:58:55+02:00

Strahlentherapie im Alter – Fokus auf die Lebensqualität

2020-03-03T15:48:31+01:00

Die Altersentwicklung in Deutschland wird künftig für die medizinische Versorgung eine Herausforderung darstellen. Gerade bei der Krebsbehandlung wird zurzeit diskutiert, wie mit dem „grauen Tsunami“, der erwarteten drastischen Zunahme älterer Patienten, umzugehen ist. Im Rahmen patientenzentrierter, interdisziplinärer Versorgungskonzepte ist die Strahlentherapie eine effektive Möglichkeit, Leben zu verlängern ohne dabei die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Wie wichtig aber ein spezialisiertes, individuelles geriatrisch-onkologisches Betreuungskonzept für die Lebensqualität in der Zeit nach der Bestrahlung ist, zeigen nun Daten aus der PIVOG-Folgestudie – vorgestellt auf dem DEGRO-Kongress 2019.

Strahlentherapie im Alter – Fokus auf die Lebensqualität2020-03-03T15:48:31+01:00

Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt nicht das Herz

2019-04-23T16:02:03+02:00

"Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt nicht das Herz" Die Strahlentherapie wird bei vielen Brustkrebspatientinnen eingesetzt. Eine Sorge war bislang, dass die Bestrahlung der Brust das Herz schädigen könnte. Dass das nicht der Fall ist und langfristig keine Herzschäden als Therapiefolge der Bestrahlung auftreten, zeigte nun eine große Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt nicht das Herz2019-04-23T16:02:03+02:00

Antioxidantien können die Wirksamkeit der Brustkrebstherapie vermindern

2020-03-03T15:49:44+01:00

Dank der Fortschritte in der modernen Medizin haben die Heilungschancen bei Brustkrebs in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Neben der klassischen Schulmedizin wird auch auf anderen Gebieten geforscht, um das Überleben und vor allem die Lebensqualität der Patientinnen weiter zu verbessern. Gesunder Ernährung und auch sogenannten Ernährungsergänzungsmitteln kommt dabei ein besonderes Interesse zu. Nun zeigte aber eine Studie, dass Antioxidantien – oft als lebensmittelchemische Wunderwaffe beschrieben – die Effektivität der Brustkrebsbehandlung vermindern können.

Antioxidantien können die Wirksamkeit der Brustkrebstherapie vermindern2020-03-03T15:49:44+01:00

Strahlen-Chemotherapie bleibt beim HPV-positiven Mund-Rachen-Krebs vorerst Standard

2020-03-03T15:52:18+01:00

Viele Männer mit Tumoren, die auf die Prostata begrenzt sind und keine Metastasen gebildet haben, entscheiden sich immer noch für die Operation als „Firstline“-Therapie. Und dies, obwohl die Strahlentherapie ebenso effektiv wie die OP ist und mit einer geringeren Inkontinenz- und Impotenzrate einhergeht. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) in Berlin wurde daher u.a. diskutiert, wie die moderne Strahlentherapie als Ersttherapie stärker in den Fokus der Patienten und Behandler gerückt werden kann.

Strahlen-Chemotherapie bleibt beim HPV-positiven Mund-Rachen-Krebs vorerst Standard2020-03-03T15:52:18+01:00

18-monatige Hormonentzugstherapie nach Bestrahlung kann bei Hochrisiko-Prostatakrebs ausreichen

2020-03-03T15:51:23+01:00

Eine Behandlungsoption bei Patienten mit fortgeschrittenen oder Hochrisiko-Tumoren ohne Lymphknotenbefall oder Metastasen (cT3-cT4-Tumoren, PSA > 20ng/ml oder Gleason ≥ 8), ist die Strahlentherapie mit Langzeit-Hormonentzugstherapie. Während die Strahlentherapie relativ gut vertragen wird, treten bei vielen Patienten Probleme unter der Hormonentzugstherapie aus. Wie eine aktuelle Studie zeigt, kann die Therapie in diesen Fällen von 36 auf 18 Monate verkürzt werden – ohne dass dadurch das Gesamtüberleben beeinträchtigt wird.

18-monatige Hormonentzugstherapie nach Bestrahlung kann bei Hochrisiko-Prostatakrebs ausreichen2020-03-03T15:51:23+01:00